AG Gartenstadt

AG Gartenstadt 100plus - eine Arbeitsgemeinschaft im Lokalverein Haslach

Industrialisierung, Bevölkerungswachstum und eine starke Land-Stadt-Wanderung hatten im 19. Jahrhundert zu einem rasanten Städtewachstum geführt. Die Gartenstadtbewegung im beginnenden 20. Jahrhundert war vor allem eine Reaktion auf die menschenunwürdigen Lebensbedingungen in den Mietskasernen der Städte und hatte sich die „lebenswerte Stadt“ zum Ziel gesetzt.

Die im Juli 1913 gegründete gemeinnützige Baugenossenschaft „Gartenvorstadt Freiburg im Breisgau“ konnte 1914 nach Erwerb eines 15.000 m2 großen Grundstücks zwischen der Basler Straße und der damaligen Gutleut-, heutigen Carl-Kistner-Straße mit dem Bau erster Häuser an der Körner- und Kleiststraße beginnen. Die vom Architekten Joseph Mallebrein ausgeführten 58 Einfamilienhäuser konnten noch 1914 vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges bezogen werden. Die Baumaßnahmen intensivierten sich in den 1920er-Jahren bis zur Ausprägung des vollen Charakters einer Gartenstadt. Seit 1986 ist sie ein Kulturdenkmal.

Die Homepage der AG Gartenstadt finden Sie  hier

Die Stellungnahme der AG Gartenstadt zur aktuell geplanten Änderung der Erbpachtrichtlinien der Stadt Freiburg finden Sie hier

 

 

 

Das Buch zur Gartenstadt

Der Postkartensatz

 

Buch und Postkartensatz können über die
AG Gartenstadt bezogen werden

Die Gartenstadt

 

Die Gartenstadt von oben im Nebel